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May 22 2019

"CDU-Zerstörer" Rezo: Es kamen "Diskreditierung, Lügen, Trump-Wordings und keine inhaltliche Auseinandersetzung"

Selten hat ein politisches Video in Deutschland ein so großes Echo bei Jugendlichen gefunden: Youtuber Rezo "zerstört" die CDU. Ein Gespräch mit Stephan Dörner von t3n
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Schande über dich, Deutschland, und deinen Anti-BDS-Beschluss

Deutschland hat gerade die Gerechtigkeit kriminalisiert. Ein Gemisch berechtigter Schuldgefühle, das durch zynische und manipulative israelische Erpressung orchestriert und auf die ekelerregende Spitze getrieben wurde, veranlasste das Bundesparlament am Freitag, einen der empörendsten und bizarrsten Beschlüsse seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu verabschieden. Der Bundestag hat die Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung gegen Israel als antisemitisch bezeichnet. Benjamin Netanyahu und Gilad Erdan freuten sich. Deutschland sollte sich schämen. Von Gideon Levy aus dem Englischen auf Haaretz von Jürgen Jung.

Von nun an wird Deutschland jeden Unterstützer von BDS als Judenhasser betrachten; „die israelische Besatzung” sagen wird gleichbedeutend mit “Heil Hitler” sein. Deutschland kann sich von nun an nicht mehr seiner Meinungsfreiheit rühmen. Es ist zu einem Erfüllungsgehilfen des israelischen Kolonialismus geworden. Es gibt zwar Antisemiten unter ihnen, aber die Mehrheit der BDS-Anhänger sind Menschen mit Gewissen, die glauben, dass ein Apartheidstaat es verdient, boykottiert zu werden. Was ist daran antisemitisch? Die Mehrheit der Parteien im Bundestag unterstützte den Beschluss, darunter auch die von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Gewissen Europas. Wie traurig. So lähmend sind die Schuldgefühle, so effektiv die Propaganda.

Glaubt Merkel etwa, dass Daniel Barenboim – der musikalische Leiter der Berliner Staatsoper und lebenslanger Chefdirigent ihres Orchesters, der Staatskapelle, ein Paradebeispiel für einen Künstler, der sich dem Gewissen und der Moral verpflichtet fühlt, ein stolzer Jude und beschämter Israeli, der Mitbegründer des West-Östlichen Diwan-Orchesters, ein israelischer Patriot, ja, ein Patriot, der mit jeder Faser seines Seins um die Zukunft des Landes seiner Jugend bangt – dass auch er ein Antisemit ist? Barenboim mag BDS nicht explizit unterstützen, aber seit Jahren boykottiert er stillschweigend die israelischen Konzertsäle. Er bringt es nicht über sich, für Israelis zu spielen, während weniger als eine Autostunde vom Auditorium entfernt eine Nation unter der Besatzung stöhnt. Das ist seine noble Art, Protest zum Ausdruck zu bringen. Merkel ist seine Freundin. Sie bewundert zweifellos seinen Gerechtigkeitssinn. Was wird sie ihm jetzt sagen?

Was werden die deutschen Gesetzgeber über diejenigen sagen, die zum Boykott der Produkte von ausbeuterischen Betrieben oder der Fleischindustrie aufrufen? Werden sie auch diese kriminalisieren? Was ist mit den Sanktionen gegen Russland, wegen seiner Invasion auf der Krim? Warum wird eine Besetzung boykottiert und eine andere bejubelt? Was haben die Deutschen von den Sanktionen gegen Südafrika gehalten? Worin besteht der Unterschied?

Es ist zulässig, einen Boykott gegen ein tyrannisches Regime zu fordern, sogar eine Pflicht. Es ist auch gestattet, anders zu denken, zu denken, dass es überhaupt kein palästinensisches Volk und keine Besatzung gibt, sondern nur ein auserwähltes Volk im verheißenen Land. Aber nach Gerechtigkeit strebende Deutsche als Antisemiten zu kriminalisieren? Ich kenne einige von ihnen, und sie haben absolut nichts gemein mit Antisemiten. Ein weiterer Vorstoß der Erdans, und BDS wird als terroristische Organisation bezeichnet.

Schuldgefühle sind immer ein schlechter Ratgeber, diesmal erwiesen sie sich als ein besonders fürchterlicher. Deutschland ist kein Land wie jedes andere. Es ist dem Staat der Juden zutiefst verpflichtet. Es ist verpflichtet, zu seiner Sicherheit und seiner Entwicklung beizutragen, aber diese Verpflichtung darf nicht moralische Blindheit und einen Freifahrtschein für Israel umfassen, alles zu tun, was es will, und die Grundsätze der internationalen Institutionen zu missachten, die in der Folge des Kriegs, den Deutschland anzettelte, entstanden sind. Deutschland hat die Pflicht, Israel zu unterstützen, aber wie jeder wahre Freund muss es auch alles tun, um zu verhindern, dass es ein Schurkenstaat wird. Den Widerstand gegen die Besatzung zu bekämpfen, ist keine Freundschaft.

Deutschland mag Israel mit U-Booten versorgen, muss aber auch ethische Forderungen gegenüber dem Staat erheben. Als Nebenaspekt seiner Schuld gegenüber den Juden trägt es auch eine indirekte moralische Verantwortung für das Schicksal jener Menschen, die in dem Land leben, in das die Juden in Panik aus Deutschland geflohen waren und in dem sie einen Staat gründeten. Deutschland hat auch eine Verpflichtung gegenüber denen, die ohne den Holocaust nicht ihres Landes und ihrer Rechte beraubt worden wären. Dieses Volk lebt seit Jahrzehnten unter dem israelischen Stiefel. Deutschland muss bei seiner Befreiung mithelfen.

Mit dieser Resolution hat der Bundestag weder Israel noch der Justiz oder dem Völkerrecht einen Dienst erwiesen. Allein die israelische Besatzung profitiert davon. Der Bundestag muss die BDS-Bewegung nicht unterstützen, es ist zulässig, gegen die Boykottbewegung Einspruch zu erheben, sie aber als antisemitisch zu kriminalisieren, insbesondere in Deutschland? Dieses “andere Deutschland” hat seine Pflicht gegenüber der eigenen, vom Gewissen getriebenen Zivilgesellschaft gegenüber den Palästinensern und auch gegenüber Israel verraten.

Titelbild: FreshStock/Shutterstock.com

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Google vs. Huawei sollte vor allem für die EU ein letztes Warnsignal sein um sich von den USA zu emanzipieren

Die Entscheidung, den chinesischen Technologie-Konzern Huawei auf eine schwarze Liste mit Unternehmen zu setzen, die von US-Unternehmen nicht mehr beliefert werden dürfen, sollte die naive Vorstellung endgültig widerlegen, dass es sich bei den weltweit dominanten Tech-Giganten Google, Facebook, Apple, Microsoft und Co. um internationale Konzerne mit eigenen Standards handelt. Wenn das Weiße Haus den Krieg erklärt, werden Google und Co. zu treuen Soldaten, wie es schon Edward Snowden mit seinen Enthüllungen klarstellte. Der Huawei-Boykott zeigt jedoch, wie skrupellos die US-Regierung die Marktmacht der Tech-Giganten schon heute in ihrem Wirtschaftskrieg einsetzt. Der Rest der Welt darf das nicht hinnehmen! Vor allem für die EU müsste dies nach den aufgezwungenen Sanktionen gegen Russland, Iran und Venezuela das allerletzte Warnsignal sein, sich schnellstmöglich von den USA loszusagen. Von Jens Berger.

Was bedeutet der Boykott eigentlich konkret?

Dass Google selbst alles andere als begeistert von der Order aus dem Weißen Haus war, Huawei künftig keine Lizenzen für die Nutzung der Google-Play-Services und dem Zugang zum Google-Play-Store auszustellen, ist durchaus glaubhaft. Schließlich dürfte der von Trump angeordnete Huawei-Boykott für Google langfristig zumindest den Verlust des kontinental-asiatischen und afrikanischen Marktes bedeuten. Schon heute liefern die großen chinesischen Smartphone-Hersteller ihre Android-Smartphones auf dem Heimatmarkt ohnehin ohne Software von Google und ohne Schnittstellen zu den Services und dem Store von Google aus. Auf dem chinesischen Smartphone-Markt spielen ausländische Hersteller keine nennenswerte Rolle. Global stellen Samsung und Apple hingegen immer noch etwas mehr als ein Drittel des Marktes. Global war Huawei im letzten Jahr der größte Gewinner mit einem Verkaufsplus von +34%, während Samsung und Apple global Marktanteile verloren.

Indem Google Huawei aussperrt, zwingt es die chinesischen Hersteller de facto, ihre auf dem chinesischen Markt ohnehin schon vorhandenen lokalen Variationen des Android-System mit eigenen Vertriebsplattformen für die Apps von Drittanbietern auch international zum Standard zu machen und damit Google auszusperren. Huawei hat dies für den so wichtigen europäischen Markt bereits angekündigt. Es ist jedoch eine offene Frage, ob eine chinesische Google-Alternative auf dem europäischen Markt überhaupt eine Chance hätte. Hier sind Zweifel angebracht. Auf den Wachstumsmärkten Asiens und Afrikas wäre der Verlierer jedoch wahrscheinlich Google, da dort die preiswerte chinesische Hardware ein wichtigeres Verkaufsargument als die Integration der dort ohnehin nicht so dominanten Google-Services ist. Stellt sich die Frage, ob die potentielle Gewinne auf dem asiatischen Markt für Huawei und Co. die ziemlich sicheren Verluste auf dem europäischen Markt wettmachen können. Es sieht eher so aus, als wären sowohl Google als auch Huawei die Verlierer von Trumps Wirtschaftskrieg.

Google ist nur die Spitze des Eisbergs

Viel entscheidender als der Boykott durch Google ist für Huawei jedoch der Boykott durch die Chiphersteller Intel, Qualcomm, Xilinx und Broadcom, deren Produkte und Patente zwar zum Teil auch in den Smartphones von Huawei vorkommen, aber vor allem für die Server- und Netzwerksparte des Unternehmens von Bedeutung sind. Andererseits ist Huawei jedoch auch für einige US-High-Tech-Firmen ein überlebenswichtiger Kunde. Für kleinere Chiphersteller wie NeoPhotonics, Lumentum, Inphi oder Micron macht Huawei als Kunde einen Marktanteil von 13% bis 49% des Umsatzes aus. Für all diese US-Unternehmen verheißt der Technologie-Krieg des Weißen Hauses nichts Gutes. Es steht außer Zweifel, dass chinesische Hersteller – so sie denn nicht ohnehin schon Auftragsfertigung für US-Unternehmen betreiben – die wichtige US-Technik auch selbst produzieren können und die betreffenden Lizenzen und Patente einfach ignorieren. Würden die USA dies mit harter Hand verbieten wollen, blieben am Ende wohl die Regale der meisten amerikanischen und europäischen Elektromärkte leer. Und das wäre ja ebenfalls nur die Spitze des Eisbergs – ohne chinesische Produkte würde wohl schon bald unser gesamtes „System“ zusammenbrechen.

Ohne die unzähligen Chips, Switches, Router, Speichermodule, Halbleiter und all den anderen High-Tech-Komponenten läuft auch kein Internet, kein Handynetz, kein Stromnetz und all die vernetzten Maschinen in den Produktionshallen würden ebenfalls stehen bleiben. Da ein elektronischer Blackout keine ernstzunehmende Handlungsoption ist, haben auch die USA bei näherer Betrachtung gar nicht die Mittel, im Handelskrieg am Ende tatsächlich die „nukleare Option“ zu ziehen und ihren Krieg gegen Huawei auf andere Hersteller auszuweiten. Zumal es ja nicht so ist, dass China keine „nukleare Option“ im High-Tech-Krieg hätte. Denn ohne die Entwickler und Fabriken aus dem chinesischen Perlflussdelta rund um die Sonderwirtschaftszonen Shenzen, Dongguan, Guangzhou und Zhongshan würde wohl kein einziges US-Produkt mit Stecker mehr in den Handel kommen können. Selbst Apples iPhones mögen ja zum Teil in Kalifornien entworfen sein – produziert werden sie in China. Amazon, Apple, Dell, Google, Hewlett-Packard, Intel, Microsoft, Motorola und Co. haben schon lange eine symbiontische Beziehung zu all den gigantischen Produzenten im Perlflussdelta, deren Namen hierzulande kaum wer kennt. Allein dies zeigt die Idiotie der Trumpschen Handelspolitik, die eher ins 18. Jahrhundert passen würde. Auch Wirtschaftskriege kennen in einer globalen Welt nur Verlierer und keine Gewinner.

Eine technologische Autarkie ist für die EU eine strategische Notwendigkeit

Wenn der Huawei-Boykott eines zeigt, dann ist es die Bereitschaft, mit der die US-Regierung ihre Macht gnaden- und ruchlos gegen echte und vermeintliche Gegner einzusetzen bereit ist. Europa wird bei derlei selbstmörderischen Attacken bestenfalls in Kenntnis gesetzt. Dabei sind auch europäische Unternehmen, europäische Netzwerke und nicht zuletzt die europäische Gesellschaft Opfer des blindwütigen US-Wirtschaftskriegs. Der Branchenverband Bitcom wagt bereits vor einem „Flächenbrand“, den der US-Krieg gegen Huawei in Deutschland auslösen wird. Es kann nicht sein, dass eine ganze Wirtschaftsregion sich ohne jede Not abhängig von einem Land wie den USA macht, dem offenbar seit einiger Zeit jeder politische Anstand abhanden gekommen ist und das ohne mit der Wimper zu zucken, militärische und ökonomische Kriege gegen Gott und die Welt ausruft.

Wenn am Sonntag ein neues Europaparlament gewählt und danach eine neue EU-Kommission gebildet wird, sollte deren erste Hausaufgabe sein, ein schlüssiges Konzept zu entwickeln, wie Europa sich in allen Bereichen von den USA unabhängig machen kann. Dies fängt beim Militär an, geht beim Finanzwesen weiter und endet bei der Nutzung von Technologien. Denn Kriege, die nur Verlierer kennen, hatten wir Europäer schon genug.

Titelbild: arfa adam/shutterstock.com

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Europäische Union: Anti-Terror-Koordinator fordert Sicherheitslücken in 5G

Die Sicherheit des 5G-Standards soll sich an den Überwachungsmöglichkeiten der Strafverfolgungsbehörden orientieren, fordert der Anti-Terror-Koordinator der EU. Unter anderem soll die Verwendung von IMSI-Catchern wieder ermöglicht werden. (5G, Mobilfunk)
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USA gewähren 90 Tage Aufschub für Teil der Sanktionen gegen Huawei

Die US-Regierung setzt die Sanktionen gegen Huawei teilweise wieder aus. Drei Monate lang sollen bestehende Smartphones und Netze versorgt werden können.

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Friedlicher Machtwechsel in der Ukraine

Die radikalen Nationalisten geben nicht mehr den Ton an. Der neue ukrainische Präsident, Wolodimir Selenski, erklärte bei seiner Antrittsrede eine Feuereinstellung in der Ost-Ukraine zu seinem "wichtigsten Ziel"
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5 articles de la Tribune sur le blocage des ventes d'armes à l'Arabie Saoudite par l'Allemagne : -…

5 articles de la Tribune sur le blocage des ventes d’armes à l’Arabie Saoudite par l’Allemagne :

– 30/01 : https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/exportations-d-armes-vers-l-arabie-saoudite-les-hypocrisies-de-l-allemagne
– 05/02 : https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/l-allemagne-bloque-l-exportation-du-missile-meteor-de-mbda-vers-l-arabie-s
– 25/02 : https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/eurofighter-a330-mrtt-casa-c295-h145-bloques-a-l-export-berlin-fragilise-a
– 29/03 : https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/exportation-d-armements-vers-ryad-le-dicktat-de-berlin-roule-dans-la-farin
– 03/05 : https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/gel-des-exportations-d-armes-vers-ryad-berlin-fait-boire-la-tasse-a-airbus

Dans aucun d’entre eux n’est évoqué sérieusement le pourquoi de ce blocage... En revanche l’auteur s’épanche largement sur les pertes financières qui en découlent pour les entreprises (MDBA, Airbus entre autre) (pôv’ marchand d’armes...) et évoque la nécessité de développer des stratégies d’entreprises qui permettraient de ne plus être à la merci de ce genre de « problème »

#armes_françaises #Arabie_saoudite #Yémen #fabrique_de_l_opinion #media

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Typical Trudeau : campaign to the left, govern to the right.

Typical Trudeau: campaign to the left, govern to the right.

https://images.thestar.com/o2UW9j6sidLblVHMZlh8iEPcrUU=/1200x788/smart/filters:cb(1558266814983)/https://www.thestar.com/content/dam/thestar/politics/federal/2019/05/19/looming-election-turns-up-the-heat-on-refugees/refugee.jpg

“This is what centrist governments in Europe have tried, and it’s a losing game,” said Macklin. “When they find themselves confronted by xenophobic appeals to anger and the creation of moral panic over refugees, they have a choice. They can respond either by taking the high road — insist on evidence, use facts, show some leadership — or they can run scared, feeling they have to pander to the fear or they will lose votes.”

“And what we’ve seen in Europe,” she continued, “is that centrist governments have run scared. And all that happens are they get pushed further and further and it’s never enough. The appetite for more xenophobic, more restrictive, more punitive policies is insatiable.

https:// www.thestar.com/ politics/ federal/ 2019/ 05/ 19/ looming-election-turns-up-the- heat-on-refugees.html

#Canada #migrationpolicy #Trudeau

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In der Tat: "Der Kanzler will durch die Aufkündigung des Regierungs...

In der Tat:
"Der Kanzler will durch die Aufkündigung des Regierungsbündnisses tatkräftig erscheinen. Doch er ist es, der #Strache und die FPÖ erst salonfähig gemacht hat."
#Österreich
https://www.sueddeutsche.de/politik/kurz-strache-fpoe-populisten-1.4453026!amp?__twitter_impression=true&fbclid=IwAR0qXJv1287EXtSoL2_MGeAHQO9pg4SrD2g3TBP6UJCOAt9D5QT1Q5q6WjI

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Les origines multi-modales du langage

Les origines multi-modales du #langage
http://www.internetactu.net/a-lire-ailleurs/les-origines-multi-modales-du-langage

D’où vient le langage ? Vaste question qui a longtemps été considérée comme impossible à répondre, au point qu’en 1866, rappelle le New Scientist, la société linguistique de Paris alla jusqu’à interdire toute discussion sur le sujet. Mais heureusement, depuis, le débat a repris. Le New Scientist nous explique ainsi qu’il (...)

#A_lire_ailleurs #Recherches #cognition

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*Development and migration : POLICIES AND OUTCOMES IN THE NETHERLANDS*

@_kg_ @karine4

Development and migration : POLICIES AND OUTCOMES IN THE NETHERLANDS

https://i.imgur.com/5mJZ5HC.png
https:// www.cordaid.org/ nl/ wp-content/ uploads/ sites/ 2/ 2019/ 05/ Development-and-Migration-2019 .pdf

#Pays-Bas #développement #migrations #réfugiés #asile #aide_au_développement #rapport #migrations #économie #travail #welfare #remittances #discriminations #welfare_state #marginalisation #réfugiés #asile #brain-drain #fuite_de_cerveaux #armes #commerce_d'armes #SDG #SDGs

Particularité de ce rapport : il regarde la contribution des migrations à la fois au développement des pays d’origine des migrants résidents aux Pays-Bas et au développement des Pays-Bas par la présence de migrants...

ping @_kg_ @karine4

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*Child refugees in limbo for 16 months waiting to reunite with family members* ❝A new report by…

Child refugees in limbo for 16 months waiting to reunite with family members

A new report by the child refugee charity Safe Passage and Greek NGO PRAKSIS has identified serious problems with the family reunification procedure for unaccompanied asylum-seeking minors arriving in Europe, exposing children to significant physical and mental harm as a result of lengthy separation from loved ones.

The EU Dublin III Regulation sets out the family reunification rules by which asylum seekers arriving in the EU can apply to be transferred to another member state where they have family. 17,199 unaccompanied minors were recorded as having arrived in Greece between January 2016 and November 2018 and made up 37% of all arrivals in the first quarter of 2018. The report’s findings indicate that unaccompanied children arriving in Greece and applying for family reunion are waiting an average of 16 months from arrival until transfer, far exceeding the maximum of 11 months provided for in the Dublin Regulation. In some cases, children have been made to wait for over a year and a half.

The report, based on extensive analysis of the experiences of 80 children who arrived in Greece and applied to reunite with family between December 2015 and November 2017, identified significant challenges impeding the process, among which the most striking is a lack of cooperation and information sharing between national authorities handling the children’s cases. Though the best interests of the child were prioritised in some instances, researchers found that many cases involved lengthy setbacks, unnecessary administrative hurdles and demands for proof of a family link far exceeding that required under EU law. The majority of cases first rejected on the grounds of lack of evidence were ultimately accepted, causing unnecessary and traumatic delays in children being reunited with their loved ones.

The report concludes that delays, unjustified evidentiary requirements and a consistent failure to prioritise the best interests of the child have resulted in severe harm to many of the children’s physical and mental health. It highlights in particular the ten percent of cases where children lose faith in the process and abscond, often following a rejection despite submitting substantial and sufficient evidence.

Speaking on the European release of the report, Safe Passage’s CEO Eleanor Harrison OBE said:

“The Dublin III Regulation makes clear that the best interests of the child must be prioritised throughout any family reunification application. Children need to be treated as children first and then as asylum seekers. Yet in too many cases, children’s own stories are doubted and their relationship with loved ones are disbelieved. Many are subjected to invasive medical exams, questioned over the truth of their statements and some are forced to undergo DNA tests that may not actually be necessary.

“Placing these unreasonable requirements on vulnerable, often traumatised children, only serves to further compound their distress. Whilst some instances of good practice were observed, the reality is that the system let most of these children down.”

The report includes key recommendations for improving family reunification for children at EU and national level. These include a more creative and efficient approach to cooperation between EU Member States, which would allow more children to be reunited smoothly with their families. The report recommends a EU-wide review of guidance on establishing the proof of family connection, as well as a standardised approach for collecting and evaluating evidence.

The report also suggests the establishment of an independent body to monitor and improve cooperation and information sharing between Member States handling family reunification applications and calls on all Member States to fully preserve and implement safeguarding principles within the Dublin III Regulation. Further recommendations include a refocus of policy-making, placing the rights of children at the heart of any future legislative reform of asylum legislation at EU and national levels.

Speaking about his own experiences of waiting over one year for family reunification in Greece, an unaccompanied minor now reunited with his brother in the UK said:

“I loved the weather in Greece, but it was one of the most difficult memories as I was homeless. Than safe passage found me a shelter. The waiting was unbearable, as I didn’t have any family in Greece.

My brother and others kept telling me that they are working hard on my transfer case, but each day felt like forever. I am so glad I am here now and I love going to college. I am getting top grades in my speaking and written tests every week, but I still have to get used to this weather.”

http://safepassage.org.uk/press_posts/child-refugees-in-limbo-for-16-months-waiting-to-reunite-with-family
#Grèce #enfants #mineurs #regroupement_familial #attente #limbe #asile #migrations #réfugiés #rapport

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